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Was sind Ziel-Keywords|So finden Sie SEO-Ziel-Keywords

本文作者:Don jiang
Ein Ziel-Keyword ist ein Begriff, der „über ein gewisses Suchvolumen verfügt und gleichzeitig leicht zu ranken ist“. —— Nutzen Sie Tools, um das monatliche Suchvolumen (100–1.000 Anfragen) und den Schwierigkeitsgrad (KD < 30) zu prüfen. Analysieren Sie anschließend die Top 10 der Google-Suchergebnisse (SERPs). Wenn die Top-Seiten eine geringe Autorität aufweisen und der Inhalt eher allgemein gehalten ist, bietet sich Ihnen eine hervorragende Chance auf eine Top-Platzierung.

Die Top 10 der Google-Suchergebnisse (SERPs) entscheiden über 75 % der Klicks. Dennoch machen über 60 % der Anfänger Fehler bei der Keyword-Auswahl. Sie wählen beispielsweise „Yoga für Anfänger“ (120.000 Suchanfragen/Monat laut Ahrefs, aber KD 78 und nur große Autoritätsseiten in den Top 10) oder übersehen Begriffe wie „Yogamatte Empfehlung“ (320 Anfragen, aber das wahre Bedürfnis ist „rutschfeste Yogamatten für Anfänger Test 2025“).

Was ist ein Ziel-Keyword

Nutzen Sie die richtigen Tools zur Keyword-Recherche

Beim Google-SEO besteht der erste Schritt darin, die Frage „Worüber soll ich schreiben?“ zu klären. Der Ausgangspunkt ist dabei das Finden der Begriffe, die Nutzer tatsächlich suchen.

In der Realität jagen über 80 % der Anfänger „großen Keywords mit hohem Suchvolumen“ nach (z. B. hat „Yoga“ 500.000 Anfragen/Monat, aber die Top 10 sind von Wikipedia oder großen Marken besetzt).

Oder sie kopieren wahllos „ähnlich klingende Begriffe“ (z. B. hat „Yogamatte“ 12.000 Anfragen, aber was Nutzer wirklich wissen wollen, ist vielleicht der „rutschfeste Yogamatten Test für Anfänger 2025“).

Warum passiert das? Weil sie nicht genau verstehen, welche Probleme die jeweiligen Tools lösen.

Google Keyword Planner verrät Ihnen beispielsweise, wie oft ein Wort pro Monat gesucht wird. Ubersuggest ergänzt, welche anderen relevanten Begriffe Nutzer suchen, und AnswerThePublic zeigt auf, welche konkreten Fragen Nutzer wirklich haben.

Mit diesen Tools wird klar, welche Wörter Sie behalten und welche Sie sofort aussortieren sollten.

Für Anfänger reichen diese drei Tools völlig aus

Es gibt hunderte Keyword-Tools auf dem Markt, aber für Einsteiger sind Tools, die „einfach zu bedienen, datenreich und kostenlos oder kostengünstig“ sind, am praktischsten.

Die folgenden drei Tools decken die Kernbedürfnisse ab: „Basis-Volumen“, „Long-Tail-Ergänzungen“ und „Nutzerfragen“. Sie können je nach Bedarf kombiniert werden.

Tool-NameHauptfunktionGeeignet fürDatenmerkmale
Google Keyword Planner (GKP)Offizielles Google-Tool. Liefert durchschnittliches Suchvolumen und Wettbewerb (Niedrig/Mittel/Hoch).Eingabe von Kernthemen, um Basisdaten zum Suchvolumen zu erhalten.Genauestes Suchvolumen (aus dem Google-Ads-Backend). Der Schwierigkeitsgrad ist jedoch eher grob.
UbersuggestKostenlose Version erlaubt 100 Keywords/Tag. Liefert Volumen, KD und Long-Tail-Vorschläge.Ergänzung von Long-Tail-Keywords, die GKP übersieht; zeigt Kombinationsbegriffe.Kostenloses Kontingent reicht für Anfänger. KD-Index (0-100) ist detaillierter als bei GKP.
AnswerThePublicVisualisiert Keywords in Frageform (z. B. wie/was/wo + Keyword).Analyse der tatsächlichen Nutzerfragen für Q&A-Inhalte.Daten im Format „Frage + Phrase“, ideal für die Themenfindung.

Tipp zur Anwendung: Anfänger sollten mit GKP starten, um das „Hauptvolumen“ zu prüfen, mit Ubersuggest Long-Tails ergänzen und mit AnswerThePublic tiefer in Fragen eintauchen. So decken Sie über 90 % des Bedarfs ab.

5 Schritte von der Haupteingabe bis zur Keyword-Liste

Angenommen, Sie möchten Inhalte zu „Yoga-Ausrüstung für Anfänger 2025“ erstellen. Ihr Haupt-Keyword ist „Yogamatte Anfänger“ (machen Sie sich jetzt noch keine Sorgen um die Genauigkeit).

Hier ist der Ablauf mit den drei Tools:

Schritt 1: Google Keyword Planner für das „Basis-Volumen“
  • Ablauf: In Google Ads einloggen → Keyword Planner → „Neue Keywords entdecken“ → „Yogamatte Anfänger“ eingeben → Region wählen → „Ergebnisse anzeigen“.
  • Beispiel-Ergebnisse:
    • Hauptwort: „Yogamatte Anfänger“ (880/Monat)
    • Varianten: „Yogamatte für Anfänger“ (320), „Einsteiger Yogamatte“ (180)
Schritt 2: Ubersuggest für „Long-Tail-Keywords“
  • Ablauf: Ubersuggest öffnen → „Yogamatte Anfänger“ eingeben → „Keyword-Ideen“ → „Long-Tail“ anhaken → Top 50 Ergebnisse exportieren.
  • Beispiel-Ergebnisse:
    • „rutschfeste Yogamatte für Anfänger Test 2025“ (120)
    • „Yogamatte Anfänger welche Marke Preis-Leistung“ (65)
Schritt 3: AnswerThePublic für „Frage-Keywords“
  • Ablauf: AnswerThePublic öffnen → „Yogamatte Anfänger“ eingeben → Sprache wählen → „Suchen“.
  • Beispiel-Ergebnisse:
    • „Wie wählt man eine Yogamatte für Anfänger aus?“
    • „Wo kann man günstige Yogamatten für Anfänger kaufen?“
Schritt 4: Zusammenführung und Duplikate entfernen

Führen Sie die Daten in Excel zusammen:

  • Exakte Duplikate → nur eines behalten.
  • Sehr ähnliche Bedeutung → unter dem gängigsten Begriff zusammenfassen.
  • Sehr geringes Volumen (unter 30) → vorerst aussortieren.
Schritt 5: Prioritäten setzen

Kategorisieren Sie die Wörter nach Volumen und Absicht:

  • A-Priorität: 100-1.000 Anfragen, konkreter Bedarf.
  • B-Priorität: 50-100 Anfragen oder wichtige Fragen.
  • C-Priorität: Unter 50 Anfragen oder unklare Bedeutung.

Eingrenzung auf Kern-Keywords mit „Volumen + Gewinnchance“

Von 100 Wörtern bringen meist nur 10-20 wirklich Traffic.

Wenn Sie „Enzyklopädie der Yogamatten-Materialien 2025“ (500 Anfragen) schreiben, landen Sie vielleicht auf Seite 20. Schreiben Sie „Rutschfeste Yogamatten Anfänger Test“ (200 Anfragen), landen Sie vielleicht sofort auf Seite 3. Letzteres ist ein Keyword mit „Volumen + Gewinnchance“.

Um das zu beurteilen, prüfen Sie zwei Datenpunkte:

  • ① Suchvolumen (Wie viele Leute suchen danach?)
  • ② Wettbewerbsgrad (Können Sie die Top 10 erreichen?)

Suchvolumen ≠ Wettbewerb

Volumen ist die „Größe des Bedarfs“, Wettbewerb ist die „Schwierigkeit, diesen Bedarf zu decken“. Ein gutes Keyword braucht beides in Balance.

Der „Sweet Spot“

Für Anfänger liegt der ideale Bereich bei „100-1.000 Anfragen + KD < 30“.

Analyse der Top 10 in den SERPs

Der KD-Wert ist nur ein Richtwert. Am genauesten ist der eigene Blick in die Google-Suche.

Schritt 1: Keyword suchen und Top-10-Attribute notieren.
Schritt 2: „Content-Gap“ Analyse

Können Sie es besser machen?

  • Tiefe: Top-Seite hat 1.500 Wörter, schaffen Sie 2.000 mit mehr Details?
  • Beweise: Top-Seiten haben keine echten Fotos, haben Sie eigene Testbilder?
  • Aktualität: Letzter Beitrag war 2024, haben Sie Infos für 2025?

Fokus auf Long-Tail-Keywords

70 % der Google-Suchen bestehen aus Begriffen mit 3+ Wörtern und < 1.000 Anfragen. Diese bringen präzisen Traffic. Die Conversion-Rate von Long-Tail-Keywords ist oft 2-3 Mal höher als bei Haupt-Keywords.

Long-Tail ist die Strategie „mit Kleinem Großes bewirken“ für Anfänger.

Ziel-Keywords natürlich in den Inhalt einbetten

Googles Algorithmus von 2024 verlangt: „Nutzerbedürfnisse priorisieren, nicht Keywords vollstopfen“.

Keyword in den ersten 30 Zeichen des Titels platzieren

Struktur: [Haupt-Keyword] + [Nutzer-Problem/Situation] + [Mehrwert].

Einleitung mit „Nutzer-Frage“ und Keyword starten

Starten Sie nicht trocken mit „Dieser Artikel handelt von…“, sondern beschreiben Sie ein Problem des Nutzers und leiten Sie zum Keyword über.

Synonyme und verwandte Begriffe im Text verwenden

Google versteht den Kontext. Sie müssen nicht ständig die exakt gleiche Phrase wiederholen, was den Text hölzern wirken lässt.

Betrachten Sie „Keywords“ ab heute als „die wahren Wünsche der Nutzer“. Dann wird nicht nur die Sprache natürlich fließen, sondern Sie gewinnen auch das Vertrauen Ihrer Leser.

Wie soll ich Ihnen als Nächstes helfen? Möchten Sie beispielsweise, dass ich eine **Checkliste zur Inhaltsoptimierung basierend auf Ziel-Keywords** für Sie erstelle?

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